Wir schieben einen Film
Wie meinen?
Na, wir drehen ein Video. Live.
Hm. Ja.
Nächstes Jahr?
Nein, spätestens Februar.
Ähem, so schnell?
Ja.
Jut.
Wir brauchen so ungefähr Folgendes:
Gute Laune, (nun die sehr ausgiebige Aufzählung des Technik-Riders eines großen Rockfestivals a la Wacken…), Anzüge und Würste.
Ja.
Haben wir Geld?
Nein.
Jut.
Februar?
Ja.
Und…
Freunde, die aus dem Nichts auftauchten, an diese, unsere Sache glaubten und halfen, Sponsoren, welche nicht „Warum“ fragten, sondern, ähem, Geld gaben.
Und dann waren da noch der Sascha, die Tänzerin, die Kaltmamsell, der Herbergsvater, Hinz sowie Kunz, Zuhörer, Mahner, verständnisvolle, aufmerksame und kritische Partner, die merchandisefachkundige Bandnurse, der Techniker, der andere Techniker mit seinem Freund, dem Techniker, der Mob cooler junger Leute, welche uns ihre Sicht der Dinge erläuterten, Hoffnung gaben und mit anpackten, der Herre, der Akustikmeister, der Professor und der Anzugguru. Hui, hatte der vielleicht einen Anzug! Mit Weste!
Und fünf Ochsen, welche bis zum Umfallen arbeiteten.
„Mit Bandscheibenvorfall?“
„Ja, auch mit Bandscheibenvorfall!“ sprach Genosse Kossonossow und dachte an den Dreh mit all seinen Vorfällen.
Und nu?
Wünschen wir erst einmal allen Beteiligten Gesundheit, Genesung, Froh – und Tiefsinn und gutes Material für den Schnitt.
Because we can
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